Ab dem 8.06.2020 wird das Betretungsverbot für die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen aufgehoben und ein eingeschränkter Regelbetrieb aufgenommen.
 

Für die Einrichtungen des Evangelischen Sozialwerks Dormagen gilt,

dass ab dem 16.03.2020 für alle Kinder, die unter das Betretungsverbot fallen,

kein Essensgeld bezahlt werden muss.

Das wurde den Eltern auch über die Einrichtungen kommuniziert.

 

 

 

Weiterführende Links zu dem Thema

 

https://www.kita.nrw.de/eltern/corona-infos-fuer-eltern

 

https://www.mkffi.nrw/

 

https://dormagen.de/coronavirus/

 

 

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-massnahmenpaket-zur-eindaemmung-des-corona-virus

 

Infotext des Ministeriums:

 

Ab Montag gilt ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen und "Kinderbetreuungen in besonderen Fällen" (Brückenprojekte).

 

Hierzu gelten jedoch Ausnahmen. Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen erhalten den Betrieb ab Montag zunächst offen! So soll es ermöglicht werden, dass in den Fällen, in den beide Eltern oder Alleinerziehende in kritischer Infrastruktur arbeiten, ihre Kinder wie gewohnt in die Einrichtungen bringen können. Voraussetzung hierfür:

*             die Kinder weisen keine Krankheitssymptome auf,

*             die Kinder stehen nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und sie weisen keine Krankheitssymptome auf,

*             die Kinder haben sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie zeigen keine Krankheitssymptome.

 

Hinweise zur kritischen Infrastruktur erfolgen in Kürze.

 

Die Aufrechterhaltung des allgemeinen Kindertagesbetreuungsbetriebes ist zwingend erforderlich um sicherzustellen, dass ab Montag Eltern weiter in kritischer Infrastruktur wie z.B. der gesundheitlichen Versorgung arbeiten können. Das ermöglicht es diesen Eltern, ihr Kind in die bekannte Einrichtung zu geben. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Betreuung auch in Anspruch genommen wird und die kritische Infrastruktur weiter betrieben werden kann.

 
 
 
 

 

 

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